Pro-Funktion

Enthalten im Pro- und im Agency-Plan.

Verfügbarkeit und SSL-Ablauf im Griff

Für jede überwachte Domain: 30-Tage-Verfügbarkeit, Antwortzeit, HTTP-Status und SSL-Restlaufzeit – mit Ausfall-Protokoll und Sofortprüfung.

6 Prüfungen Ergebnis in Sekunden Uptime & SSL öffnen Pläne ansehen

Zwei Dinge fallen bei Websites kaum auf und sind trotzdem existenziell: eine abgebrochene Verbindung und ein abgelaufenes Zertifikat. Der erste Fall bedeutet Umsatzverlust im Moment des Ausfalls, der zweite – eine Browser-Warnung vor der eigenen Seite – wirkt noch Wochen später nach.

Das Uptime-Modul übernimmt alle Domains aus deinen aktiven Monitoring-Jobs und sammelt für jede Messwerte: Erreichbarkeit, Antwortzeit und Statuscode bei jeder planmässigen Prüfung, SSL-Daten höchstens einmal pro Stunde. Aus einem Wechsel von erreichbar zu nicht erreichbar wird automatisch ein Incident mit Anfangszeit geführt, bis die Domain zurück ist.

Was geprüft wird

30-Tage-Verfügbarkeit

Aus allen Messungen der letzten 30 Tage wird die Verfügbarkeit pro Domain in Prozent berechnet – die Kennzahl für den Zustand, nicht für den Moment.

Antwortzeit

Die durchschnittliche Antwortzeit der letzten 24 Stunden zeigt, ob eine Seite langsamer wird – bevor sie ganz ausfällt.

HTTP-Status

Der Statuscode der letzten Prüfung steht neben dem Live-Zustand (online/offline) direkt auf der Karte.

SSL-Restlaufzeit

Das Zertifikat wird automatisch geprüft: Resttage bis zum Ablauf, Gültigkeit und Aussteller stehen auf der Domain-Karte.

Ausfall-Erkennung

Wechselt eine Domain von erreichbar auf nicht erreichbar, wird ein Incident angelegt und nach der Rückkehr mit exakter Dauer abgeschlossen.

Sofortprüfung

„Jetzt prüfen" stösst eine zusätzliche Messung an – auch für das SSL-Zertifikat, das höchstens einmal pro Stunde neu gelesen wird.

So läuft die Prüfung

  1. 1

    Domain überwachen

    Ein aktiver Monitoring-Job genügt – die Domain erscheint automatisch in der Uptime-Übersicht.

  2. 2

    Messwerte sammeln

    Jede planmässige Prüfung ergänzt die Datenreihe; Incidents werden beim Wechsel auf nicht erreichbar angelegt.

  3. 3

    Ausfälle beobachten

    Das Ausfall-Protokoll listet jede Störung mit Beginn, Ende und Dauer – die Grundlage für Gespräche mit dem Hosting-Anbieter.

Warum das für die Sichtbarkeit zählt

Suchmaschinen werten nicht nur den Inhalt, sondern auch die Erreichbarkeit: Eine Domain, die wiederholt nicht antwortet, verliert an Vertrauen. Für Besucher wiegt der Schaden anders – ein Ausfall während der Öffnungszeiten ist sofort sichtbarer Umsatzverlust.

Das abgelaufene SSL-Zertifikat ist der Klassiker unter den stillen Fehlern: Browser warnen, der Absprung ist gross, und in den eigenen Analytics fällt nichts auf, weil die Seite technisch erreichbar bleibt. Die Restlaufzeit-Ampel macht das Unauffällige sichtbar, bevor die Warnung erscheint.

Häufige Fragen

Wo werden die Domains eingetragen?

Das Uptime-Modul übernimmt automatisch alle aktiven Domains aus deinen Monitoring-Jobs. Ohne Monitoring-Job gibt es hier nichts zu sehen.

Wie oft wird gemessen?

Bei jeder planmässigen Monitoring-Prüfung – also täglich oder wöchentlich, je nach Job – plus jeder manuellen Sofortprüfung.

Was zählt als Ausfall?

Eine nicht herstellbare Verbindung oder ein HTTP-Statuscode von 500 oder höher. Wichtig: Es zählt der einzelne Messpunkt; kurze Aussetzer zwischen zwei Prüfungen bleiben erwartungsgemäss verborgen.

Wie oft wird das Zertifikat geprüft?

Höchstens einmal pro Stunde pro Domain. Zertifikate ändern sich selten, die Messung schont die Infrastruktur der geprüften Seite.

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